Nachkriegsklassiker

Es bleibt den Holzrennern nicht mehr viel Zeit.....1948 enstand aus einem Konstruktionswettbewerb das Finn, einfach in der Form, damals als Leistenbau, herausragend auch die OK-Jolle, auch noch in Sperrholz gebaut, schon der Korsar läutete das Ende der Holzboote ein, das Polyester hielt in den Bootsbau Einzug und somit enstehen ab der 60er Jahre keine Holzboote mehr.
 Einige wenige leben als gepflegte Klassiker bis heute weiter, und erleben derzeit eine großartige Renaissance!


 


 

Finn-Dinghi

Konstruiert von R. Sarby im Rahmen eines Wettbewerbs zu einer olympischen Jolle 1952 in Helsinki.

Noch heute gehört der Finn zu den anspruchsvollsten Jollen überhaupt.
  


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Spantensatz  für M1:3 lieferbar 

optional  gefrästes Deck, Ruder, Schwert auf Anfrage!

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OK-Jolle

1956 von K. Olsen konstruiert, nahm diese schnelle und wendige Jolle schnell ihren Aufstieg zur Internationalen Klasse, und wäre in den 70er fast olympische Klasse geworden.
 

Länge 4.00m, Breite 1,42m
 


Bausatz in M 1:8 = 50cm (komplett, ohne Segel und RC) 


 

In Vorbereitung ist die 1:5 Variante mit 80cm Länge!


 


 


 


 



 

Korsar

Diese Jollenklasse entstand 1958 nach einer Konstruktion von Ernst Lehfeld und wurde von der Bootswerft Mader formverleimt gebaut.

Von Anfang an wurde der Korsar als "Kleiner FD" gehandelt und die excellenten Segeleigenschaften standen dem großen Bruder in nichts wirklich nach. Die Jolle ist ausgeglichen zu segeln und gleitet auch schon bei wenig Wind. 

Die Maße: Länge 5.00m, Breite 1.78m, T mit Schwert 1.00m

Das Modell ist mit 1.00m sehr handig.

 

Korsar 1958


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